Spannender Abend zu KI, Smartphone-Tipps & Sicherheit

Am 07.05.26 hat Kai eine erlesene Auswahl von ca. 35 interessierten Personen in die Vor- und Nachteile von KI in der heutigen Zeit eingeweiht. Nach einer kurzen Vorstellung der verschiedenen KI-Modelle und möglichen Anwendungen (positiv und negativ) ging es in medias res und die direkte Anwendung wurde getestet. Gut kam die KI-generierte Fotoreparatur an. Alte, zerknickte oder eingerissene Fotos wurden eingescannt und von der KI (fast) wieder in den Originalzustand verwandelt. Etwas gruselig war es dann allerdings, als sich ein live aufgenommener kurzer Märchen-Text plötzlich mit Original-Stimme des Lesers in einen Werbespot für Outdoor-Boots verwandelte. Und auch die kleine, auf den ersten Blick erlesene Bilderauswahl entpuppte sich als KI-generiert. Fazit dieses sehr unterhaltsamen abends: es gibt durchaus positive KI-Nutzungen, aber Dein gesunder Menschenverstand ist in vielen Fällen immer noch gefragt! Kleine Maßnahmen können große Wirkung haben. Z.B. bei Schreckanrufen des „schwer verunglückten Kindes“ Ruhe bewahren, 5 Minuten zum Denken und Hinterfragen hat es immer. Auflegen und unter der selbst gespeicherten Nummer (zurück) rufen trägt zur Klärung bei. Ein unabhängig vereinbartes Familien-Code-Wort für den Notfall entlarvt jede noch so gut nachgemachte Stimme. Einen kurzen Leitfaden zur Sicherheit bei Anrufen können Sie hier (für den Infozettel, den Kai dabei hatte) herunterladen.

Ein Bericht von Dorothée Bauer.

Bank ist da

Nachdem letztes Jahr das Friedfeld auf dem Eckenheimer Friedhof fertig gestellt wurde, ist es dem Heimatverein Eckenheim e.V. nun gelungen für eine Spende von 600,-€ eine Sitzbank zu erhalten die durch das Grünflächenamt der Stadt Frankfurt am Main aufgestellt wurde.

Rückblick

Das Jahr begann traditionell mit unserem geselligen Neujahrstreffen im Januar. Ein früher Höhepunkt war der erfolgreiche Vortrag „Quer durchs Ort“ (Eckenheim) von Oskar Pfreundschuh und Sylvia Pfeiffer im Februar. Die Mitgliederversammlung bestätigte unseren Vorstand in den Ämtern – ein Zeichen für Kontinuität und Vertrauen.

Zwei weitere wichtige, informative Abende folgten: Wolfgang Heinrich gewährte uns einen interessanten Einblick ins Erbrecht, und die Feuerwehr Frankfurt informierte ausführlich über Brandschutz und Sicherheit. Da unser Mai-Treffen auf einen Feiertag fiel, trafen wir uns stattdessen zu einem geselligen Abend mit Kegeln, Kartenspielen und fröhlichem Austausch.

Leider mussten wir unsere Teilnahme am Gravensteiner Platz absagen. Wir nahmen jedoch dankend das solidarische Angebot der Fidelen Eckenheimer an, unseren Wein über sie zu verkaufen. Unser Sommerfest wurde durch ein Gewitter etwas abrupt beendet, war aber bis dahin ein schöner Tag der Gemeinschaft. Kulinarisch klang das Jahr beim Gänsebratenessen in der Gaststätte Feldbergblick im November aus.

Ein großer Erfolg nach jahrelanger Intervention: Das Friedfeld auf dem Eckenheimer Friedhof konnte durch die Gärtnerei Goldschmitt endlich fertiggestellt werden!

Bei unserer Kranzniederlegung am Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage begrüßten wir die Reservistenkameradschaften Kurmainz und Gotha. OG d.R. Daniel Dahmen hielt eine bewegende Rede im Gedenken an Vergangenheit und Zukunft. Den feierlichen Jahresabschluss begingen wir in gemütlicher Runde im Haus Ronneburg.

Ich danke allen Mitgliedern, Freunden und Sponsoren herzlich für die großartige Unterstützung in diesem erfolgreichen und schönen Jahr!Das Jahr begann traditionell mit unserem geselligen Neujahrstreffen im Januar. Ein früher Höhepunkt war der erfolgreiche Vortrag „Quer durchs Ort“ (Eckenheim) von Oskar Pfreundschuh und Sylvia Pfeiffer im Februar. Die Mitgliederversammlung bestätigte unseren Vorstand in den Ämtern – ein Zeichen für Kontinuität und Vertrauen.

Zwei weitere wichtige, informative Abende folgten: Wolfgang Heinrich gewährte uns einen interessanten Einblick ins Erbrecht, und die Feuerwehr Frankfurt informierte ausführlich über Brandschutz und Sicherheit. Da unser Mai-Treffen auf einen Feiertag fiel, trafen wir uns stattdessen zu einem geselligen Abend mit Kegeln, Kartenspielen und fröhlichem Austausch.

Leider mussten wir unsere Teilnahme am Gravensteiner Platz absagen. Wir nahmen jedoch dankend das solidarische Angebot der Fidelen Eckenheimer an, unseren Wein über sie zu verkaufen. Unser Sommerfest wurde durch ein Gewitter etwas abrupt beendet, war aber bis dahin ein schöner Tag der Gemeinschaft. Kulinarisch klang das Jahr beim Gänsebratenessen in der Gaststätte Feldbergblick im November aus.

Ein großer Erfolg nach jahrelanger Intervention: Das Friedfeld auf dem Eckenheimer Friedhof konnte durch die Gärtnerei Goldschmitt endlich fertiggestellt werden!

Bei unserer Kranzniederlegung am Ehrenmal in der Georg-Esser-Anlage begrüßten wir die Reservistenkameradschaften Kurmainz und Gotha. OG d.R. Daniel Dahmen hielt eine bewegende Rede im Gedenken an Vergangenheit und Zukunft. Den feierlichen Jahresabschluss begingen wir in gemütlicher Runde im Haus Ronneburg.

Ich danke allen Mitgliedern, Freunden und Sponsoren herzlich für die großartige Unterstützung in diesem erfolgreichen und schönen Jahr!

Eckenheimer Friedhof hat sein Friedfeld

Nach langer Zeit ist es uns gelungen in Zusammenarbeit mit der Gärtnerei Goldschmitt und dem Grünflächenamt auf dem Eckenheimer Friedhof ein Friedfeld zu errichten.

Es ist so angelegt, dass das Beet bienenfreundlich ist und immer etwas blüht, so Brigitte Jungnitsch, Inhaberin der Gärtnerei Goldschmitt.

Volkstrauertag

Zu unserer diesjährigen Veranstaltung hatten wir die Reservistenkameradschaft Kurmainz und Gotha zu Gast. In einer Rede erinnerte OG d.R. Daniel Dahmen an die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eckenheimerinnen und Eckenheimer,
wir versammeln uns heute, 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, in stillem GEDENKEN – in Trauer, aber auch in Verantwortung.
Wir gedenken der Gefallenen und Vermissten beider Weltkriege, der unzähligen Männer, Frauen und Kinder, die in den Jahren von Krieg, Terror und Vertreibung ihr Leben verloren. Wir erinnern an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft – an die verfolgten und ermordeten Jüdinnen und Juden, an politische Gegner, an Menschen anderer Herkunft oder Glaube- und Lebensweise. Ihr Leid mahnt uns bis heute.
Der Volkstrauertag ist kein Tag bloßer Rückschau. Er ist ein Tag der Mahnung – eine Mahnung, dass Freiheit und Menschlichkeit niemals selbstverständlich sind.
Und doch, meine Damen und Herren, müssen wir heute erkennen: Die Menschheit hat aus der Geschichte nicht genug gelernt.
Noch immer erleben wir Kriege und Unruhen – in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, in Südamerika und in Asien. Noch immer werden Menschen wegen ihrer Herkunft, Religion oder Überzeugung verfolgt, vertrieben und getötet. Noch immer wird Gewalt als Mittel der Politik und Religion benutzt.
Auch wir in Deutschland müssen erneut erkennen: Frieden ist kein dauerhafter Zustand, sondern ein zerbrechliches Gut. Er braucht Schutz, Verantwortung – und die Bereitschaft, ihn zu verteidigen.
In dieser Verantwortung steht erneut die inzwischen 70-jährige Bundeswehr. Unsere Soldatinnen und Soldaten dienen mit Ehrfurcht der Sicherheit unseres Landes und dem Schutz unserer demokratischen Grundordnung. In einer zunehmend unsicheren Welt ist eine einsatzbereite, moderne und wehrfähige Bundeswehr kein Ausdruck von Militarismus, sondern Ausdruck von Vernunft.
Eine glaubwürdige Verteidigungs- und Wehrfähigkeit ist die Voraussetzung für Frieden und Stabilität. Nur wer bereit ist, Freiheit zu schützen, kann sie auf Dauer bewahren.
Der Volkstrauertag erinnert uns an die Opfer der Vergangenheit – aber er ruft uns auch dazu auf, der Gegenwart und Zukunft mit Verantwortung zu begegnen. Er fordert uns auf, Extremismus, Hass und Intoleranz entschieden entgegenzutreten – und für die Werte einzustehen, auf denen unser demokratisches Gemeinwesen ruht.
Möge unser GEDENKEN heute nicht nur der Trauer dienen, sondern auch der Besinnung. Möge es uns verpflichten, für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit einzutreten – jeden Tag, mit Mut, mit Haltung und mit Herz.
Denn Erinnerung allein genügt nicht. Sie muss uns leiten – im Denken, im Reden und im Handeln.
Nie wieder darf geschehen, was damals geschah. Nie wieder – ist jetzt.
Ich danke Ihnen.

Reservistenkameradschaft Kurmainz / OG d.R. Daniel Dahmen

Abschied Boro

Leider haben wir bei unserem Treffen am 3. Juli 2025 Abschied nehmen müssen von unserem langjährigen Begleiter und Unterstützer Boro Celic‘, er verlässt uns in Richtung seiner Heimat und übergibt das Haus Ronneburg an seinen Sohn.

Mit der Überreichung der Ehrenmitgliedschaft und einem guten Schluck haben wir Abschied genommen und wünschen ihm alles erdenklich Guten für seinen nächsten Lebensabschnitt.

Auf Widersehen Boro.